Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof

Adresse: Wirthstraße 51, 95028 Hof, Deutschland.
Telefon: 92817771100.
Webseite: aiv.hfoed.de
Spezialitäten: Hochschule.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 46 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3/5.

📌 Ort von Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung Wirthstraße 51, 95028 Hof, Deutschland

⏰ Öffnungszeiten von Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung

  • Montag: 07:30–16:00
  • Dienstag: 07:30–16:00
  • Mittwoch: 07:30–16:00
  • Donnerstag: 07:30–16:00
  • Freitag: 07:30–13:30
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

Hier ist eine detaillierte Beschreibung der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung, die Sie bei der Suche nach Informationen über diese Einrichtung nützlich finden könnten:

Weitere Informationen zur Hochschule

Adresse: Wirthstraße 51, 95028 Hof, Deutschland.

Telefon: 92817771100.

Website: aiv.hfoed.de.

Spezialitäten und Beschreibung:

Die Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung ist eine spezialisierte Ausbildungsstätte, die sich auf die Ausbildung von Beamten und Bediensteten im Bereich der inneren Verwaltung fokussiert. Hier erhalten Studierende ein umfassendes Wissen und die praktischen Fähigkeiten, die für eine erfolgreiche Karriere in der öffentlichen Verwaltung notwendig sind. Eine der besonderen Stärken dieser Hochschule liegt in ihrem fokussierten Lehrangebot, das auf die spezifischen Anforderungen des öffentlichen Dienstes zugeschnitten ist.

Weitere interessante Daten:

Für Studierende und Besucher mit besonderen Bedürfnissen ist zu erwähnen, dass die Hochschule einen rollstuhltauglichen Eingang und einen rollstuhltauglichen Parkplatz bietet, was sie für alle zugänglich macht.

Bewertungen und Meinungen:

Auf Google My Business hat die Hochschule insgesamt 46 Bewertungen erhalten, was auf ein aktives Feedback von Absolventen und Mitarbeitern hindeutet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3/5, was sowohl positive als auch negative Punkte implizieren könnte. Es ist empfehlenswert, sich die einzelnen Bewertungen durchzulesen, um ein umfassendes Bild von der Erfahrung an dieser Hochschule zu bekommen.

Empfehlung:

Für alle, die sich für eine Karriere in der öffentlichen Verwaltung interessieren, ist die Kontaktaufnahme mit der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung über ihre Webseite aiv.hfoed.de empfehlenswert. Hier finden Sie nicht nur akademische Informationen, sondern auch die Möglichkeit, direkt mit den Verantwortlichen in Kontakt zu treten, um Fragen zu Studiengängen, Zulassungsvoraussetzungen oder auch über aktuelle Veranstaltungen zu erfahren. Die einfache Erreichbarkeit unter der Telefonnummer 92817771100 macht es zusätzlich bequem, direkt Anfragen zu stellen.

Die Hochschule bietet eine einzigartige Chance, sich auf einen zukunftssicheren Bereich der Arbeit vorzubereiten. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement für die Ausbildung von Fachkräften im öffentlichen Dienst ist sie sicherlich einen Besuch wert, sei es persönlich oder durch die interaktive Webseite.

Diese detaillierte Vorstellung soll Ihnen helfen, die Hochschule besser einzuschätzen und gegebenenfalls Kontakt aufzunehmen, um mehr Informationen zu erhalten oder sich über Studiengänge zu informieren.

👍 Bewertungen von Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof
Mike M.
1/5

Als Absolvent dieser Hochschule sage ich allen Lesenden meiner Rezension völlig unverblümt, dass dieses Loch den Namen "Hochschule" gar nicht tragen dürfte und definitiv im Schlusslichtbereich der akademischen Bildung in Deutschland anzusiedeln ist.

Die Qualität der Dozenten sowie der Hochschulleitung trägt den Hauptanteil an dieser Einstufung.

Glücklicherweise hatte ich das Privileg, zuvor an einer ordentlichen Universität (Uni Würzburg) sowie im Ausland studieren zu dürfen und kann daher recht gut vergleichen, wie akademische Bildung eigentlich funktionieren sollte. Was sich in Hof "in Bayern ganz oben" (O-Ton Stadt Hof) an der HföD abspielt, entbehrt jedweder Vernunft.

Die Dozentenlandschaft, primär bestehend aus seelenlosen Juristen, die sich wirklich einen Dreck darum scheren, ob die einzelnen Studenten, die meist in Klassen aus bis zu 30 Personen unterrichtet werden, den vermittelten Stoff verstehen, ist in jedweder Hinsicht unterirdisch.

Sie werden mit Tonnen von Skripten nur so zugballert, dass Sie nicht mehr wissen, wo links und rechts ist. Dabei werden Sie sehr schnell feststellen, dass deutsche Juristen während ihres Jura-Studiums die Fähigkeit verlieren, sich verständlich auszudrücken. Jeder kann hierzu gerne einmal den Selbsttest machen und in ein paar deutschen Gesetzen schmökern und schauen, wie viel Prozent er oder sie vom Gelesenen verstanden hat. In dem Deutsch, wie in Deutschland die Gesetze geschrieben stehen, werden Sie in etwa an der HföD unterrichtet - künstlich kompliziert - verwirrend - um den heißen Brei redend - Hautsache viele Kommas.

Der Freistaat Bayern präsentiert sich in Hof wie ein Relikt aus dem Mittelalter. Geleitet von einer Tafelrunde, bestehend aus vorwiegend Männern im Durchschnittsalter 60+, verantworten die Schicksale so vieler Opfer aus ganz Bayern, die doch eigentlich nur ein anständiges Studium angehen wollten und sich in Hof fast jeden Studientag so vorkommen, als hätte man Sie zum Tode verurteilt.

Jedwede Kritik sowie Verbesserungsvorschläge seitens der Studenten, wie man den Hochschulbetrieb verbessern könnte, werden im Keim erstickt. Es ist gewollte Politik, die Qualität der Dozenten auf konstant niedrigem Niveau zu halten. Welcher im Ansatz vernünftige Mensch würde auch seine berufliche Zukunft in Hof sehen, wo doch der ganze Planet so viel besseres zu bieten hat als diesen abgeranzten Grenzbereich im Norden Bayerns? Es ist daher auch irgendwie klar, dass sich hier der akademische Restposten Deutschlands befinden muss.
Es wäre auch ein Unding, den Studiengang in Hof vom Diplom auf Bachelor umzustellen, wie es bereits seit Jahren alle anderen Bundesländer in Deutschland vollzogen haben. Lieber begnügt sich Bayern mit dem asozialen Spruch "Mia san mia" und setzt sich dem neumodischen Trend, dass seit 2005 fast alle Studiengänge in Deutschland auf Bachelor/Master umgestellt wurden, vehement entgegen. Es ist doch so viel schöner. Das Beharren auf Diplom bietet der Hochschule weiterhin die Gelegenheit, in der Zwischen- und Abschlussprüfung den kompletten Stoff der gesamten Studienzeit abzuverlangen, ohne dabei die genauen Prüfungsfächer im Vorfeld bekannt zu geben.

Was die HföD am Ende produziert, sind Beamte und Beamtinnen, die entweder ausgebrannt die HföD auf eigenen Wunsch verlassen und dabei ihre bis dato empfangenen Bezüge an den Freistaat rückerstatten müssen bzw. durch die unmenschlich schweren Prüfungen rasseln oder eben solche, die mit negativer Grundeinstellung in einer der vielen Behörden des Freistaates tätig sind und über Generationen das negative Bild, welches die Bevölkerung vom öffentlichen Dienst hat, hegen und aufrecht erhalten.

Ich kann nur jeder Menschenseele da draußen abraten, an die HföD zu gehen. Auch wenn euch das nicht in vollem Umfang bewusst ist - jeder, der nicht in dieses Höllenloch geht, hat für seinen eigenen Seelenfrieden das bessere Los gezogen.

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof
Timo K.
4/5

Ich habe Verwaltungsinformatik 2015-2015 studiert und kann die FHVR empfehlen. Ich habe einiges gelernt und faire Dozenten gehabt. Auch die Verwaltung ist positiv gegenüber den Studenten eingestellt. Insbesondere die Wohnungsvergabe hat gut geklappt und man fühlt sich gut betreut. Ich habe heute noch Kontakt nach Hof aufgrund meiner positiven Erfahrung - weiter so!

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof
E. N.
1/5

Katastrophales Bewerbungsverfahren (als hauptamtliche Lehrkraft):
Nach Eingang der Bewerbung (Mitte September 2023) kam relativ zügig eine Bestätigung mit der Info dass es zu Verzögerungen aufgrund der Urlaubszeit kommen kann - soweit so gut, verständlich und nach vollziehbar.

7 Wochen später schrieb ich den Verantwortlichen und wollte mich über den Status quo des Verfahrens erkundigen. Diesbezüglich kam sehr zügig eine Antwort mit der Begründung dass sich das Auswahlverfahren verzögert habe.

2,5 Monate später kamen weder Absage via Mail, postalisch oder Anruf. Durch weiteren Kontakt wurde mitgeteilt dass mich dieser Verein nicht kennenlernen möchte. Weder eine Entschuldigung noch sonstiges wurde kommuniziert, sondern als normales Vorgehen abgestempelt.

So ein Vorgehen ist ein absolutes No-Go und spricht für eine ungenügende Organisationskultur.

Folglich ist diese Einrichtung als Arbeitgeber absolut unattraktiv und nicht zu empfehlen.

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof
Maxi
1/5

Eine katastrophale Hochschule bei der ich jedem Interessierten von einem Studium abraten muss!

Es handelt sich um eine Institution, in der es nicht um das gemeinschaftliche Lernen mit fachlich versierten Dozent*innen geht. Ganz im Gegenteil: Lehrinhalte sind teils mit 100-seitigen PDF Dokumenten selbst zu erlernen. Betreuung? - Fehlanzeige!
Die wenigen Lehrbeauftragten, welche gerne helfen und Fragen beantworten kann ich an einer Hand abzählen. Die überwiegende Anzahl ist nicht gewillt, Fachfragen zu beantworten und Studierenden zu helfen. Da werden Fragen nicht oder maximal teilweise beantwortet. Gelegentlich, aber nicht selten bekommt man auch die Unlust der Dozent*innen zu spüren, Inhalte praxisgerecht zu vermitteln oder Nachfragen gezielt zu beantworten. Wehe man weiß etwas nicht, da wird man auch vor versammelter Mannschaft gerne mal bloßgestellt.

Ach wenn das doch nur alles wäre...

Wie manche Kolleg*innen vor mir schon beschrieben haben ist auch die Korrektur der Prüfungen eine reine Glückssache. Es kommt nicht auf fachliches Wissen durch Student*innen an, sondern viel mehr auf den persönlichen Geschmack der oder des Korrigierenden. "Lassen Sie Unnötiges Weg" gehört genauso zu den Standard-Randbemerkungen wie "Fehlt! Genauer!", doch man darf nicht erwarten dass man genau über seine Fehler aufgeklärt wird. Lieber bleibt man im "Dunklen" mit seiner schlechten Bewertung und Rät munter weiter in der nächsten Prüfung.

Ich muss hier ganz klar sagen, dass ich das Recht sehr mag und mir die Inhalte des Studiums an sich schon gefallen... würden, wenn man nicht gegen, sondern mit den Studierenden arbeiten würde! Man kann sich gerne an die Studierendenvertretung wenden, wenn etwas grob schief läuft, doch auf offene Ohren stößt man bei der wenig kompetenten Leitung der Hochschule nicht.

Schlussendlich muss sich niemand wundern, warum der öffentliche Dienst ein sinkendes Schiff ist, das mit den jungen Leuten gestopft werden soll. Doch ein "sicherer Arbeitsplatz" und "Anwärterbezüge" sind absolut nicht der einzige Grund, sich für ein Studium... drei Jahre kostbare Lebenszeit... zu entscheiden.

-Nachtrag-:
Als wäre es nicht schon bescheiden genug an dieser Hochschule, so wurden dennoch gleich mehrere neue "Vögel abgeschossen".
Offenbar schafft man es hier nicht einmal mehr genug Dozent*innen anzustellen, sodass man jetzt frei von der Leber weg entschieden hat, Stunden bei Fehlen der Dozent*innen regelmäßig ausfallen zu lassen. Ja man hat dafür sogar eine Quote eingeführt, die die grandiose und äußerst realitätsnahe Hochschulführung für akzeptabel für die Studierenden hält.
Alles klar liebe selbsternannte „Präsenzhochschule“, dann lasst eben noch mehr Stunden ausfallen, die Notendurchschnitte und Durchfallquoten noch weiter jenseits der 25% ansteigen! Super Sache!

Weiterhin hatte ich sogar für schlappe drei Wochen nach meiner Rezension die ernste Hoffnung, man hätte meine Kritik bezüglich der unpräzisen Korrekturen (immerhin wichtig für die Selbstkontrolle) ernst genommen und zu den Klausuren einheitliche Bewertungsbögen hinzugefügt! Welch Hoffnungsschimmer war das!
Naja, danach war das wohl auch wieder aus der Welt, denn so schnell es mal besser wurde, so schnell wurde das auch wieder abgeschafft. Danke dafür.

Noch eine Anmerkung an diejenige oder denjenigen, der mir auf diese Rezension geantwortet hat: Ich bin leider aktuell mitten in der Prüfungsvorbereitung und finde nicht die Zeit, Ihnen einen 20-seitigen Bericht über die Fehler und Katastrophen dieser Hochschule samt Verbesserungsvorschlägen zuzuleiten. Wenn Sie sich nicht in der Lage oder Verantwortung sehen, aus meiner bestehenden Kritik eine gewisse Form von Verbesserungsanreizen für die Hochschule abzuleiten, sehe ich mich leider nicht mehr in der Lage, noch mehr Vorschläge meinerseits anzubieten.

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof
Mladen G.
5/5

Tolle Hochschule mit allem ausgestattet was man zum studieren braucht. Habe selbst dort Maschinenbau studiert. Wichtig war mich letztendlich die Praxisnähe zu den einzelnen Studiengängen und - fächern. War eine tolle Zeit und Erfahrung und man blickt gerne noch darauf zurück.

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof
Michl B.
1/5

Die Leistung der einzelnen Fachgruppen ist sehr Unterschiedlich. Während einige wirklich bemüht sind um Wissen zu vermitteln auch im Bezug auf das home studying während der Corona Zeit und den damit verbundenen Schwierigkeiten, schaffen es manche Dozenten und Fachgruppen nicht einmal aktuelle Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Es wurden teilweise alte Rechtsstände an die Studenten versendet oder alte Dateien aus der Lernplattform nicht entfernt.

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof
Victor S.
1/5

Die Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof ist eine Instistution der Willkür.
Leistungsnachweise und sogar Prüfungen entsprechen oft nicht dem Stoff aus den Lehrveranstaltungen, bei der Korrektur von Prüfungen werden identische Prüfungen von Korrektoren teils dermaßen unterschiedlich bewertet, dass Abweichungen von bis zu 6 Notenpunkten keine Seltenheit sind. Es ist somit Glückssache, welcher Korrektor Arbeiten bewertet.
Auch die Unterbringung der Studierenden ist in vielen Fällen eine Katastrophe. In den Zimmern wimmelt es von Ungeziefer. Gesundheitsgefährdender Schimmel in den Nasszellen und Zimmern wird nicht selten einfach nur überstrichen oder neu überfliest.
Ein Studentenwohnheim befindet sich nur zwei Häuser von einem Bordell entfernt.
Currywurst und Schnitzel sind die Basismahlzeiten der Mensa für die Studierenden. Einige Gerichte sorgen sogar für eine höhere Durchfallquote als bestimmte Prüfungen.

Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung - Hof
Andreas H.
4/5

Für mich war und ist das Studium an der ehem. FHVR Grundlage meiner täglichen Arbeit. Man bekommt Kompetenzen an die Hand, welche auch bei neuen Herausforderungen immer wieder zur Lösung führen.
Leider ist die Kapazitätsplanung des Freistaats etwas hinterher, weswegen alles aus allen Nähten platzt (Parkplätze, Unterkunft, Dozenten).

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